Webtel.mobi Limited

December 21, 2009 13:04 ET

Die interkontinentale Webtel.mobi-Challenge stellt bezüglich Sende- und Zuschauerquote, Marketing und Markenbekanntheit Weltrekorde auf

NEW YORK, NEW YORK and LONDON, UNITED KINGDOM--(Marketwire - Dec. 21, 2009) - Die kürzliche interkontinentale Challenge des Spezial-Mobilnetzanbieters Webtel.mobi - der erstmalige Versuch einer Überquerung des Meeres zwischen zwei Kontinenten lediglich mit Hilfe jetangetriebener Flügel -, hat angesichts der internationalen Sendequote- und Fernsehzuschauerzahl, Markenbekanntheit und Marketing alle bisherigen Rekorde gebrochen und mehrfache Weltrekorde an nur einem Tag aufgestellt.

Schätzungen der Live- und aufgezeichneten TV-Sendungen haben eine weltweite Zuschauerquote von über zwei Milliarden Menschen bis hin zur Hälfte der Weltbevölkerung ergeben. Damit ist dies der bislang meistgesehene einmalige Event in der Geschichte und einer der - wenn nicht überhaupt der meistgesehene Event in der Geschichte überhaupt.

Er hat auch für eine globale Markenbekanntheit des Unternehmens in nur einem Tag gesorgt - ein Marketing, das zuvor für unerreichbar gehalten worden war.

In einer Pressemitteilung über die Challenge erklärte die Associated Press: "Die globale Fernsehausstrahlung der interkontinentalen Webtel.mobi-Challenge durch das Unternehmen AP Corporate Services im Auftrag der Webtel.mobi war eine der erfolgreichsten in der Geschichte des Service-Unternehmens."

Es wird darin weiter ausgeführt: "Die Nachbewertung des Events durch die AP Corporate Services hat ergeben, dass die geschätzte Zuschauerzahl der interkontinentalen Webtel.mobi-Challenge am Tag der Ausstrahlung möglicherweise fast die halbe Weltbevölkerung betrug".

Es ist wohl einzigartig, dass sowohl Konzept, Planung und Durchführung der gesamten Veranstaltung sowie deren kostenfreie weltweite Fernsehübertragung allein von Webtel.mobi organisiert wurde.

Folgende Kernstrategien wurden von Webtel.mobi für die Challenge sämtlich erstmalig und gleichzeitig in der Welt durchgeführt:

1. Der Versuch der weltweit ersten interkontinentalen Überquerung (d.h. die Überquerung des Meeres zwischen zwei Kontinenten) lediglich mit Hilfe jetangetriebener Flügel.

2. Am Tag der Challenge ein weltweiter Live-Fernsehsender zu werden.

3. Die weltweite Fernsehübertragung der Challenge allen Fernsehkanälen in der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen, die diese Sendung wiederholen wollten - und zwar kostenfrei, uneingeschränkt und ohne jegliche Auflagen.

4. Die Markenpräsenz so dezent in den Event zu integrieren, dass sie diesen weder überdeckte noch aufdringlich wirkte - eine Strategie, die von Webtel.mobi als Marketing mit erstrebenswerten Grundsätzen [der auch: prinzipientreues Marketing] bezeichnet wird.

Webtel.mobi startete den Versuch, die Kontinente (Afrika und Europa) auf eine ganz neue und einzigartige Weise zu verbinden, um so zu veranschaulichen, wie sein Mobilfunkservice die Welt in einer einzigartigen und innovativen Weise verbindet.

Die Challenge sollte Menschen aller Nationalitäten, Kulturen, Altersgruppen und Lebenssituationen als Inspirationsquelle dienen und gleichzeitig die Anschauung von Webtel.mobi fördern, dass harte Arbeit und Entschlossenheit zum Erfolg führen und Größe auch von einfachen Leuten erreicht werden kann, wenn sie Außergewöhnliches vollbringen.

Um die geschätzten Zuschauerzahlen der interkontinentalen Webtel.mobi-Challenge in Vergleich zu setzen, sollen die folgenden Beispiele zur Veranschaulichung dienen:

- Über 100mal mehr Zuschauer als beim Finale der britischen Fernsehshow "X Faktor" in Großbritannien im Jahr 2009 (20 Millionen).

- Über 20mal mehr Zuschauer als beim Super Bowl Endspiel 2009 in den USA (98 Millionen).

- Über 4mal mehr Zuschauer als bei den englischen Premier League-Spielen (500 Millionen).

- Über dreimal mehr Zuschauer als bei den Weltraummissionen von Apollo 11 oder 13 (600 Millionen)

- Über dreimal mehr Zuschauer als beim Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 (715 Millionen).

- Weltweit mehr Zuschauer, als bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele von Peking im Jahr 2008 (bis zu 2 Milliarden)

Die Person, die den Versuch der Challenge im Namen von Webtel.mobi durchführte - der Berufspilot Yves Rossy - wurde ausgewählt, weil seine persönliche Philosophie hinsichtlich seiner Vision des Freiflugs mit Hilfe jetangetriebener Flügel sich nach Ansicht von Webtel.mobi mit der Unternehmenskultur von harter Arbeit, Entschlossenheit und persönlicher Leistung deckten.

Der dramatische Flug der Webtel.mobi-Challenge über den Nordatlantik wurde von allen führenden Nachrichtensendern der Welt sowie Hunderten anderer Fernsehsender weltweit übertragen, als ein gewaltiges Unwetter seine jetangetriebenen Flügel destabilisierte und ihn in den Ozean schleuderte. Diese erforderte eine Live-Suche und Rettungsaktion, die von einer weltweiten Zuschauerschaft gebannt verfolgt wurde.

Auf Anfragen über die Rekordzahlen gab der CEO von Webtel.mobi, Stuart Sterzel, folgende Erklärung ab:

"Uns ist bekannt, dass dies der bislang erfolgreichste einmalige Event in der Geschichte ist und dass er durch unsere Marketingstrategie mit erstrebenswerten Grundsätzen [oder unser prinzipientreues Marketing] zur globalen Markenbekanntheit von Webtel.mobi geführt hat. Ob es nun der meistangeschaute Event in der Weltgeschichte ist, bzw. ob die Zuschauerzahl 2 Milliarden Menschen oder mehr betrug, können wir tatsächlich nicht kommentieren. Wichtiger ist für uns, dass wir während der globalen Markenpräsenz von Webtel.mobi den Menschen eine Inspirationsquelle geboten haben und dabei versucht haben, ihr Leben positiv zu beeinflussen."

Einen kurzen Dokumentarfilm über die interkontinentale Webtel.mobi-Challenge sehen Sie auf folgender Internetseite:

http://challenge.webtel.mobi/english/Mini_Documentary.html

Die Website der interkontinentalen Webtel.mobi-Challenge befindet sich unter:

http://www.challenge.webtel.mobi/

Die Website des Unternehmens Webtel.mobi lautet:

http://www.webtel.mobi/pc

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