SOURCE: Kodiak Exploration Limited

November 26, 2009 20:47 ET

Kodiak durchbohrt dicke Goldmineralisierungszone in seinem Milestone-Gebiet im Goldcamp Beardmore-Geraldton

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA--(Marketwire - November 26, 2009) - Kodiak Exploration Limited (TSX VENTURE: KXL)(FRANKFURT: KX3) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen in seinem Milestone-Gebiet am östlichen Ende des Goldcamps Beardmore-Geraldton eine dicke Zone mit Goldmineralisierung durchteuft hat, die sich potenziell über ein Massenabbauverfahren gewinnen lässt. Von Kodiak durchgeführte Bohrungen haben zwei parallele Zonen mit goldhaltigem abgeschertem Granit-Gestein durchschnitten. Vier auf die Zone ausgerichtete Diamantbohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.023 Metern beziffern die Streichenlänge auf mindestens 400 Meter; historische Bohrungen weisen darauf hin, dass sich die Zonen noch mindestens 2.000 Meter weiter entlang des Streichens erstrecken könnten. Bis zu Tiefen von 200 Metern wurde Gold durchteuft, was auf ein großes Volumen von Gestein mit Goldmineralisierung schließen lässt. Zu den Höhepunkten zählt Bohrloch MS09-02, das 41,2 Meter mit einem Gehalt von 0,98 g/t Au und 30,2 Meter mit einem Gehalt von 0,29 g/t Gold durchteufte. Bohrloch MS09-03 durchteufte 38,4 Meter mit einem Gehalt von 0,64 g/t Gold, während Bohrloch MS09-04 25,0 Meter mit einem Gehalt von 0,90 g/t Gold durchschnitt. Alle drei oben dargestellten Bohrabschnitte befinden sich in der Scherzone "Pag", wo zu einem früheren Zeitpunkt das Bohrloch M17-84 einen Abschnitt von 60,7 Metern mit einem Gehalt von 0,61 g/t Gold durchteuft hatte. Unser Explorationsprogramm hat die ältere Bohrung bestätigt und erweitert die Zielgröße erheblich. Die frühere Bohrung zeigt, dass sich die Goldmineralisierung bis zur Oberfläche hin erstreckt und bestätigt das große Tiefenpotenzial dieses Systems. Zusätzliche Bohrungen befinden sich in der Planung. Eine Tabelle mit den vollständigen Probenergebnissen ist nachfolgend dargestellt.


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Bohrloch      Tiefe      Von       Bis   Breite    Au    Zielbeschreibung
                 (m)      (m)      (m)      (m)   g/t
MS09-01         237    136,4   149,10     12,7   0,40    Pag Nordzone
                       165,0    176,4     11,4   0,44    Pag Südzone
MS09-02         207     62,0    103,2     41,2   0,98    Pag Nordzone
                       143,0    173,2     30,2   0,29    Pag Südzone
MS09-03         339    170,0    208,4     38,4   0,64    Pag Nordzone
MS09-04         240    125,0    150,0     25,0   0,90    Pag Nordzone
                       163,8    170,0      6,2   0,24    Pag Südzone
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Die Goldmineralisierung in Milestone weist ein geologisches Umfeld auf, das dem Flaggschiffprojekt Hercules von Kodiak, das sich ca. 80 Kilometer weiter westlich befindet, sehr ähnlich ist: in strukturell kontrollierter Scherung enthaltenes Gold in archäischem Granitgestein. Milestone unterscheidet sich vom hochgradigen Hercules-System in sofern, als die Mineralisierung in einer breiten Scherzone weiter verteilt ist; die Scherung tritt über Breiten von bis zu 200 Metern auf. Die erhebliche Streichenlänge, die große Breite und das Tiefenpotenzial weisen auf eine große, möglicherweise im Tagebauverfahren abbaubare Goldmineralisierung hin. Dieses Explorationsergebnis stellt eine weitere Validierung des Explorationsmodells des Unternehmens für das Gebiet Beardmore-Geraldton dar: auf der Basis einer Analogie mit ähnlichen archäischen Goldcamps in Ontario und Quebec könnte das Camp Beardmore-Geraldton zahlreiche unentdeckte Goldablagerungen mit einem Goldvorkommen enthalten, das dem der anderen berühmten Goldcamps der Region (z. B. Red Lake, Timmins, Val d'Or, etc.) ähnlich sein könnte. Die Bohrergebnisse für Hercules werden in ein paar Tagen veröffentlicht.

Die geologischen Informationen für das regionale Explorationsprojekt Beardmore-Geraldton wurden von Robert B. Hawkins, Chief Geologist von Kodiak, geprüft und genehmigt. Robert B. Hawkins hat die Qualifikation einer "Qualified Person" (qualifizierte Person) im Sinne des National Instrument 43-101.

Kodiak wendet folgende Qualitätssicherungs- bzw. Qualitätskontrollverfahren an: Kodiaks Kanalproben sind 5 cm weite Schnitte, lotrecht zum Streichen der Ader und/oder der Scherungszone von der kartierten Änderung im Liegenden kontinuierlich durch die Ader und/oder Scherungszone und in die kartierte Änderung ins Hangende gemacht werden. Kanäle werden mit Hilfe einer Motorkreissäge mit einer Tiefe von 20 cm geschnitten und mit Hilfe eines Hammers entfernt. Abhängig von Größe des Aufschlusses und der Geometrie werden die Kanalproben nominell alle 20 m in Streichrichtung genommen. Probenintervalle werden gemäß den geologischen Kontakten und sichtbaren Mineralisierungen bestimmt, in einen Probenbeutel verpackt und zur quantitativen Analyse ausgewählter Elemente ins Prüflabor geschickt. Die Bohrkerne von Kodiak werden in der Mitte mit einer typischen Stein-Tischkreissäge aufgetrennt. Probenintervalle werden gemäß den geologischen Kontakten, sichtbaren Mineralisierungen und gem. den Veränderungen ausgewählt, in einen Probenbeutel verpackt und ins Prüflabor geschickt, wo sie quantitativ hinsichtlich ausgewählter Elemente analysiert werden. Bohrkerne werden bereits am Bohrturm in geschlossene Behälter verpackt und versiegelt, und von Firmenpersonal zur Protokollierungs- und Probenvorbereitungsstelle bei Kodiak transportiert. Kodiak Winkelkernlöcher werden senkrecht zur kartierten Neigung der Ader ausgerichtet, weswegen die angezeigten Bohrungsabschnitte der tatsächlichen Dicke der Ader ungefähr entsprechen. Alle Proben Kodiaks werden derzeit von Activation Laboratories Ltd., Ancaster, ON L9G 4V5 und TSL Laboratories Inc., Saskatoon, SK S7K 6A4 analysiert. Alle Probemengen, die zur Analyse ins Labor gelangen, enthalten routinegemäß Blind- und Standardproben. Zur Prüfung auf Nuggeteffekte werden alle anormalen Goldresultate durch ein Metallsieb gesiebt. Zur weiteren Analyse werden Proben routinemäßig an andere Labore geschickt.

Im Namen des Board of Directors

Brian J. Maher, Präsident und Chief Operating Officer

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