SOURCE: Kodiak Exploration Limited

January 29, 2010 21:10 ET

Kodiak kündigt 5.600 Bohrmeter umfassendes Bohrprogramm bei Hercules und West Geraldton im Goldcamp Beardmore-Geraldton an

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA--(Marketwire - January 29, 2010) - Kodiak Exploration Limited (TSX VENTURE: KXL)(FRANKFURT: KX3) ist sehr erfreut, den Start eines Diamantbohrkronen-Bohrprogramms im Umfang von 5.600 Bohrmetern auf seinen Liegenschaften Hercules und West Geraldton im Goldcamp Beardmore-Geraldton im westlichen Ontario bekanntzugeben. Eine Phase des Bohrprogramms wird 3.600 Bohrmeter mit Diamantbohrkronen umfassen. Im Rahmen dieser Bohrungen wird man sich im Hercules-Projekt auf drei bestimmte Zielgebiete konzentrieren: Die Golden Mile unter dem Golden Pond, die Lucky Strike-Ader, die Bobby Ore-Ader sowie kürzlich bestimmte potenzielle Aderstrukturen westlich der Marino-Ader und eine Reihe von bislang unerkundeten Adern entlang der Kinghorn-Straße. Das Bohrvorhaben im Golden Pond (siehe unten) hängt davon ab, ob während der Wintermonate eine ausreichende Menge Eis produziert und bewahrt werden kann. Die Arbeiten wurden bereits im Januar aufgenommen und in Abhängigkeit der Wetterbedingungen sollte bis Mitte Februar ausreichend Eis vorhanden sein, um einen Bohrständer tragen zu können. Acht gitterförmig angeordnete Bohrlöcher wurden gegraben, um die Golden Mile-Struktur unter dem Golden Pond auf mögliche Erweiterungen jeglicher Art gezielt testen zu können. Die Bohrungen im Lucky Strike-Gebiet zielen darauf ab, potenziell ausgedehnte hochwertige Vorkommen abzugrenzen, die möglicherweise in strukturellen Krümmungen auftreten könnten. Die hochwertigsten Vorkommen entlang des Lucky Strike wurden in einer Krümmung unmittelbar westlich des zentralen Nordost-Südwest-Grabens entdeckt (siehe unten). Im Rahmen der Bohrungen entlang des Bobby Ore-Adersystems wird eine östliche Erweiterung der Ader getestet.

Note: Um sich die zu dieser Mitteilung gehörende Übersicht anzusehen, folgen Sie bitte diesem Link: http://media3.marketwire.com/docs/kxl0129.pdf

Die andere Phase des Programms im West Geraldton-Projekt umfasst geplante Bohrungen mit einer Diamantbohrkrone im Gesamtumfang von 2.000 Bohrmetern. Hierbei werden die zuvor bekannt gegebenen erfolgreichen Bohrungen aus dem Jahr 2009 überprüft. Die Bohrungen werden sich auf die östliche Erweiterung des Portage Shear konzentrieren. Dieses Gebiet gilt während der Sommermonate im Hinblick auf Bohrungen als schwierig, da sich dort eine beträchtliche Sumpflandschaft befindet. Der Bohrständer wird in dieser Woche für Arbeiten in West Geraldton genutzt. Sobald das vorläufige Bohrprogramm abgeschlossen ist und sich auf dem Golden Pond eine ausreichende Menge Eis gebildet hat, wird der Bohrständer zum Zielgebiet am Golden Pond transportiert.

Einzelheiten zu bevorstehenden Bohr- und Explorationsarbeiten in Kaby Lake, Brenbar und Sturgeon Bridge werden in Kürze bekannt gegeben. Die geologischen Informationen für das regionale Explorationsprojekt Beardmore-Geraldton wurden von Darren Lindsay, P. Geo., Kodiaks Vice President für Exploration, geprüft und genehmigt, der im Sinne der Definition des National Instrument 43-101 als sachverständige Person gilt.

Kodiak wendet folgende Qualitätssicherungs- bzw. Qualitätskontrollverfahren an: Kodiaks Kanalproben sind 5 cm weite Schnitte, lotrecht zum Streichen der Ader und/oder der Scherungszone von der kartierten Änderung im Liegenden kontinuierlich durch die Ader und/oder Scherungszone und in die kartierte Änderung ins Hangende gemacht werden. Kanäle werden mithilfe einer Motorkreissäge in einer Tiefe von 20 cm geschnitten und mithilfe eines Hammers entfernt. Abhängig von Größe des Aufschlusses und der Geometrie werden die Kanalproben nominell alle 20 m in Streichrichtung entnommen. Probenintervalle werden gemäß den geologischen Kontakten und sichtbaren Mineralisierungen bestimmt, in einen Probenbeutel verpackt und zur quantitativen Analyse ausgewählter Elemente ins Prüflabor geschickt. Die Bohrkerne von Kodiak werden in der Mitte mit einer typischen Stein-Tischkreissäge aufgetrennt. Probenintervalle werden gemäß den geologischen Kontakten, sichtbaren Mineralisierungen sowie gemäß der Veränderungen ausgewählt, in einen Probenbeutel verpackt und ins Prüflabor geschickt, wo sie quantitativ hinsichtlich ausgewählter Elemente analysiert werden. Bohrkerne werden bereits am Bohrturm in geschlossene Behälter verpackt und versiegelt, und von Firmenpersonal zur Protokollierungs- und Probenvorbereitungsstelle bei Kodiak transportiert. Kodiak Winkelkernlöcher werden senkrecht zur kartierten Neigung der Ader ausgerichtet, weswegen die angezeigten Bohrungsabschnitte der tatsächlichen Dicke der Ader ungefähr entsprechen. Alle Proben Kodiaks werden derzeit von Activation Laboratories Ltd., Ancaster, ON L9G 4V5 sowie von TSL Laboratories Inc., Saskatoon, SK S7K 6A4 untersucht. Alle Probemengen, die zur Analyse ins Labor gelangen, enthalten routinegemäß Blind- und Standardproben. Zur Prüfung auf Nuggeteffekte werden alle anormalen Goldresultate durch ein Metallsieb gesiebt. Zur weiteren Analyse werden Proben routinemäßig an andere Labors geschickt.

Im Namen des Vorstands

Brian J. Maher, Präsident and Chief Operating Officer

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