SOURCE: Kodiak Exploration Limited

November 30, 2009 04:51 ET

Kodiak schließt Bohrprogramm 2009 auf Hercules ab, durchteuft hohen Goldgehalt auf Golden Mile und in der Bobby-Ore-Ader und bereitet Vorkommensschätzung für 2010 vor

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA--(Marketwire - November 30, 2009) - Kodiak Exploration Limited (TSX VENTURE: KXL)(FRANKFURT: KX3) ist sehr erfreut, den Abschluss des Bohrprogramms 2009 auf seinem Flaggschiff-Projekt Hercules im Beardmore-Geraldton Goldcamp in Westontario bekannt geben zu können. Ziel des Explorationsprogramms 2009 von Kodiak, das insgesamt 76 Bohrungen und ca. 17.100 m an Diamantbohrungen umfasste, war es, die Bohrloch-Datenbank zu vervollständigen und damit die Grundlage für die Erstellung einer 43-101-konformen Vorkommensschätzung für das Projekt zu schaffen. Nach Abschluss des Programms wurde jetzt mit einer Vorkommensschätzung begonnen; Kodiak geht davon aus, die unabhängigen Berater für die Vorkommensuntersuchungen und -überprüfungen in den nächsten Wochen bekannt geben zu können. Die Vorkommensschätzung soll planmäßig im ersten Quartal 2010 abgeschlossen sein. Das Gutachten soll darüber hinaus Empfehlungen für das weitere Vorgehen umfassen, u. a. eine Einschätzung der Möglichkeit eines Zugangsstollens, Probenentnahmen, Untertagebohrungen zur Vorkommensprüfung sowie ein vorläufiges Gutachten zur Wirtschaftlichkeit des Hercules-Projekts.

Die Bohrarbeiten konzentrierten sich auf die Golden Mile und benachbarte Adern, insbesondere die Lucky-Strike-Ader und die neu entdeckte Bobby-Ore-Ader. Diese Adern umfassen einen Großteil des geschätzten Vorkommens. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören die Ergänzungsbohrung HR09-369 im Golden-Mile-Adersystem, die 1,0 m mit einem Goldgehalt von 34,65 g/t (1,01 Unzen/t Au, zwischen 39,7 m und 40,7 m), darunter 0,3 m mit einem Goldgehalt von 112,0 g/t (3,27 Unzen/t Au), durchteufte. Auf der Liegenschaft Bobby Ore gehörten zu den wichtigsten Funden die Bohrung HR-367, die 1,5 m mit einem Goldgehalt von 7,01 g/t (0,20 Unzen/t Au, zwischen 37,4 m und 38,9 m), darunter 0,3 m mit einem Goldgehalt von 34,1 g/t (1,00 Unzen/t Au) durchteufte, und die Bohrung HR09-379, die 1,1 m mit einem Goldgehalt von 9,26 g/t (0,27 Unzen/t Au, zwischen 188,3 m und 189,4 m) durchteufte. Die Bobby-Ore-Ader mit der bisher tiefsten Durchteufung am Bohrloch 379 wurde bis jetzt nur flach angebohrt. Das Bobby-Ore-Projekt bleibt nordwestlich in Richtung Streichen, wo seine Projektion sich möglicherweise an den hochwertigen Teil der Golden Mile anschließt, offen. Es bleibt auch nach Südosten und in die Tiefe offen. Die Bohrung lässt einmal mehr Rückschlüsse auf den Aufbau der Goldader auf Hercules zu: mehrere subparallel verlaufende Schichtstrukturen, die weiterhin ein hervorragendes Erschließungspotenzial aufweisen. Eine vollständige Tabelle mit den letzten Bohrergebnissen, einschließlich aller Bohrungen des Jahres 2009 auf dem Hercules-Projekt, ist auf der Website des Unternehmens unter www.kodiakexp.com zu finden.

Die Ergebnisse des Bohrprogramms 2009 bestätigten die in vorangegangenen Bohrungen festgestellte Gehaltsverteilung und -kontinuität der Goldmineralisierungen. Die Mineralisierungsbereiche mit hohem Goldgehalt sind im Streichen und nach unten in Goldmineralisierungen mit geringem, aber kontinuierlichem Gehalt eingebettet. Der Erfolg dieses Programms, das eine endgültige Vorkommensschätzung für das Hercules-Projekt ermöglichen wird, und die hervorragenden Ergebnissen des regionalen Explorationsprogramms auf West Geraldton, Brenbar und Milestone, bilden eine solide Grundlage für ein schnelles Wachstum und den weiteren Erfolg im Jahre 2010.

Die geologischen Informationen für das regionale Beardmore-Geraldton-Erkundungsprojekt wurden von Robert B. Hawkins, leitender Geologe von Kodiak und eine qualifizierte Person im Sinne des National Instruments 43-101, geprüft und genehmigt.

Die Qualitätssicherungs- und -kontrollmaßnahmen von Kodiak gestalten sich folgendermaßen: Die Schlitzproben von Kodiak sind 5 cm breit und werden senkrecht zum Streichen der Ader bzw. der Scherzone der kartierten Alteration im Liegenden durch die Ader bzw. die Scherzone hindurch in die im Hangenden kartierte Alteration geschlitzt. Die Schlitze werden mit einer Motorkreissäge mit einer Schnitttiefe von 20 cm vorgenommen und mit einem Hammer entfernt. Der Abstand der Schlitzproben beträgt nominal 20 m entlang des Streichen, in Abhängigkeit von Größe und Geometrie des Aufschlusses. Probenabschnitte werden nach geologischen Trennflächen und sichtbaren Mineralisierungen ausgewählt, in eine Probentasche gelegt und zur quantitativen Bestimmung ausgewählter Elemente an das Untersuchungslabor versandt. Bohrkerne von Kodiak werden längs der Achse mit einer typischen Tisch-Steinkreissäge in zwei Hälften zersägt. Die Bohrkerne werden direkt an der Bohranlage in Kästen gelegt, verschlossen und versiegelt und von Mitarbeitern von Kodak zur Erfassungs- und Probenvorbereitungsanlage des Unternehmens transportiert. Schräge Kernbohrungen werden bei Kodiak senkrecht zum sich abzeichnenden Aderverlauf niedergelassen, sodass die angegebenen Abschnittsbreiten ungefähr der wahren Mächtigkeit der Ader entsprechen. Alle Proben von Kodiak werden derzeit von Activation Laboratories Ltd., Ancaster, ON L9G 4V5, und TSL Laboratories Inc., Saskatoon, SK S7K 6A4, untersucht. Alle zur Untersuchung an das Labor versandte Probechargen enthalten routinemäßig Blind- und Standardproben. Bei allen anomalen Goldergebnissen werden zur Prüfung der Klumpenbildung routinemäßig metallurgische Siebtests durchgeführt. Regelmäßig werden Proben zur ergänzenden Überprüfung auch an andere Labors versandt.

Im Namen des Vorstandes

Brian J. Maher, Präsident und Chief Operating Officer

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