SOURCE: Clyvia Inc.

December 04, 2006 15:36 ET

Clyvia-Pilotanlage wird von TÜV Rheinland auf Funktionalität überprüft

POINT ROBERTS, WASHINGTON -- (MARKET WIRE) -- December 4, 2006 -- Clyvia Inc. (OTCBB: CLYV)(WKN: A0F59X)(ISIN: US18975K1088) gab heute bekannt, dass die Clyvia Technology GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Unternehmens, die TÜV Rheinland Group damit beauftragt hat, eine Überprüfung der Funktionalität ihrer Pilotanlage in Wegberg-Wildendrath (Deutschland) durchzuführen. Ziel der Untersuchung durch den unabhängigen technischen Überwachungsverein ist es, die Angaben Clyvias hinsichtlich der Effizienz und Produktivität seines Systems für fraktionierte Depolymerisation zu überprüfen.

Am 29. November 2006 beobachteten Mitarbeiter des TÜV, wie Altöl in den Reaktor der Pilotanlage gefüllt und in Dieselkraftstoff umgewandelt wurde. Das Altöl wurde im Reaktor bei einer Temperatur von 400 Grad Celsius (etwa 752 Grad Fahrenheit) durch ein Crack-Verfahren gespalten, bevor es vom Destillierturm des Reaktors in den Endspeichertank weitergeleitet wurde. Während des Verarbeitungsprozesses wurden mehrere Proben entnommen und in den firmeneigenen Laboren von Clyvia analysiert. Die von Clyvia durchgeführten Gaschromatographie-Tests wiesen eine für Dieselkraftstoff typische Verteilung der Kohlenwasserstoffketten auf. Die Tests zeigten zudem, dass der Flammpunkt des gewonnenen Diesels bei 95 Grad Celsius (203 Grad Fahrenheit) liegt, also deutlich über den 55 Grad Celsius (131 Grad Fahrenheit), die in der europäischen Norm für Dieselkraftstoffe (DIN EN 590) festgelegt sind. Die gemessene Dichte und die Destillationsbereiche lagen ebenfalls innerhalb der Anforderungen von DIN EN 590. Eine Probe von 5 Litern (1,3 Gallonen) des gewonnenen Diesels wurde an die ASG Analytik-Service Gesellschaft mbH geschickt, ein unabhängiges Unternehmen für Kraftstoffanalyse mit Sitz im bayerischen Neusäss. Diese Probe wird von der ASG getestet, um sicherzustellen, dass der gewonnene Brennstoff sowohl den Vorgaben der Diesel-Norm als auch der DIN-Norm EN 51603-1 für Heizöl entspricht. Sollten die Testergebnisse positiv ausfallen, kann laut Clyvia in den kommenden zwei bis drei Wochen mit der Vorlage eines abschließenden Berichts durch den TÜV gerechnet werden.

Die Clyvia Technology GmbH ist eine Tochtergesellschaft des im US-Bundesstaat Nevada ansässigen Unternehmens Clyvia Inc. Die Aktien von Clyvia werden in den USA im Freiverkehrsmarkt (OTCBB: CLYV) und an der Börse in Frankfurt (WKN:A0F59X, ISIN:US18975K1088) gehandelt.

Diese Pressemitteilung kann neben historischen Daten auch zukunftsorientierte Aussagen enthalten. Die zukunftsorientierten Aussagen basieren auf Erwartungen und Annahmen der Firmenleitung und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unabwägbarkeiten sowie andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier enthaltenen Ergebnissen abweichen. Die Leser werden insbesondere darauf hingewiesen, dass sich Clyvia noch in der Phase der Entwicklung von Recycling- und Verarbeitungssystemen befindet, die auf seiner Technologie für fraktionierte Depolymerisation beruhen. Außerdem kann keine Gewährleistung erfolgen, dass die Tests und Untersuchungen durch den TÜV und die ASG positive Ergebnisse erbringen werden.

Den Lesern wird empfohlen, die zukunftsorientierten Aussagen in dieser Pressemitteilung mit der erforderlichen Vorsicht zu bewerten.

CLYVIA INC.

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