SOURCE: The Medical Tourism Association (MTA)

October 06, 2009 20:57 ET

Europäische Gesundheitsdienstleister treffen sich in Los Angeles mit US-Krankenversicherungen

Europäische Gesundheitsdienstleister nehmen im Oktober am weltweit größten Kongress zum Thema Medizintourismus und globales Gesundheitswesen teil, um die Auswirkungen der Krise des Gesundheitswesens und der geplanten Reformen zu erörtern.

DUBAI, VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE UND LOS ANGELES, KALIFORNIEN--(Marketwire - October 6, 2009) - Nahezu 2000 internationale Delegierte, darunter offizielle Vertreter aus 50 Ländern kommen in Los Angeles zusammen, um die derzeitige Entwicklung im US-amerikanischen Gesundheitswesen und die zu erwartenden Konsequenzen der geplanten Reformen auf den weltweiten Gesundheitssektor zu erörtern, während sich das amerikanische Gesundheitswesen um Zwischenlösungen bemüht. Der Kongress ist die Hauptveranstaltung der MTA (Medical Tourism Association), einer in den USA ansässigen, gemeinnützigen Organisation, die sich der Erstellung weltweiter Standards für die aufkommende Medizintourismus-Branche widmet.

Der Kongress misst dem europäischen Gesundheitssektor in Anbetracht der Tatsache, dass amerikanische Verbraucher sich für eine erstklassige Behandlung wegen der praktisch fehlenden kulturellen Barrieren auch häufiger an Versorger in den europäischen Ländern wenden, eine zunehmende Bedeutung bei.

Bis vor Kurzem waren die Anbieter in Europa der Meinung, ihre Preise seien nicht mit den Wettbewerbern im Osten vergleichbar. Doch legen jüngste Studien nahe, dass das europäische Gesundheitswesen eine attraktive und erschwingliche Wahl für den Medizintourismus darstellt, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die Versicherer versuchen, das Haftungsrisiko durch Medizintourismusangebote in Länder mit größerer politischer bzw.. sozialer Stabilität, niedrigeren Kulturbarrieren, Vertrautheit des Patienten mit dem Reiseziel und fehlendem Visumszwang zu verringern.

Die Studie schätzt, dass im Jahre 2009 immerhin 3 Millionen Amerikaner ins Ausland gereist sein werden und dabei 4,4 Mrd. USD ausgeben und dass diese Zahl bis 2017 auf 23,5 Millionen Amerikaner und Ausgaben von 79,5 Mrd. USD steigen könnte.

Renee-Marie Stephano, Präsidentin der Medical Tourism Association, sagte: „Die Medizintourismus-Branche gilt weltweit als eine der am schnellsten wachsenden Branchen überhaupt und übersteht die derzeitige Finanzkrise, die wichtige Bereiche der Wirtschaft betroffen hat, praktisch unbeschadet. Der Kongress findet genau zum richtigen Zeitpunkt statt, um dem Sektor durch das Zustandebringen eines notwendigen Dialogs der Branchenführer untereinander, sinnvolle Impulse zu geben.“

Sie fügte weiterhin hinzu: „Wir freuen uns auf die Teilnahme der europäischen Gesundheitsdienstleister. Der Kongress wird ihnen Gelegenheit geben, Kontakte mit US-amerikanischen Krankenversicherern und Käufern aufzunehmen, neue Beziehungen zu knüpfen und nützliche Abkommen abzuschließen.“

Am Kongress nehmen offizielle Regierungsvertreter, Versicherungsunternehmen, Gesundheitsvereinigungen, Gesundheitsdienstleister und Medizintourismus-Veranstalter teil.

Die MTA (Medical Tourism Association) ist der internationale, gemeinnützige Fachverband der Medizintourismus-Branche und ganz auf Qualitäts- und Preistransparenz, Kommunikation und Aufklärung ausgerichtet (www.MedicalTourismAssociation.com). Die MTA trägt durch die Herausgabe der weltweit führenden Zeitschrift Medical Tourism Magazine (www.MedicalTourismMag.com) und die Veranstaltung der Konferenz (www.MedicalTourismCongress.com) Wesentliches zum weiteren Wachstum dieser aufkommenden Branche bei.

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    Senior Meeting Manager
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    E-Mail: melissa@medicaltourismcongress.com

    The Medical Tourism Association (MTA), Dubai:
    Dr. Prem Jagyasi
    Chief Strategic Officer
    E-Mail: prem@jagyasi.com