SOURCE: Institutional Investor

Institutional Investor

March 25, 2014 11:57 ET

Institutional Investor zeichnet die Airbus Group als "All-Europe Executive Team 2014" aus

Iberdrola, Technip und Roche Holding sind weitere Spitzenreiter im "Annual Analyst-Perception Survey"

NEW YORK, NY--(Marketwired - Mar 25, 2014) - Airbus Group, der Konzern für zivilen Flugzeugbau und Rüstung, erhält unter allen größeren europäischen Konzernen die besten Noten für sein Management. Das ergibt sich aus dem vom renommierten Finanzmagazin Institutional Investor jährlich aufgestellten Ranking der Unternehmensleiter aus der Sicht professioneller Anleger.

Die vollständigen Umfrageergebnisse können hier abgerufen werden.

Institutional Investor hatte Investmentmanager und Analysten der Verkäuferseite gebeten, die besten CEO, CFO und Investor-Relations-Profis in den von ihnen betreuten europäischen Unternehmen zu nennen und diese Unternehmen nach ihrer Leistung in acht Kriterien zu bewerten, darunter Zugang zum oberen Management, Qualität und detaillierte Beantwortung von Anfragen, Transparenz der Abschlüsse u. a.

Thomas Enders, CEO von Airbus, gilt bei den Analysten als der Top-CEO in der Luft- und Raumfahrtindustrie, sowohl auf Käuferseite in führenden Investmentgesellschaften wie auf Verkäuferseite in Wertpapierfirmen. Beide Seiten nennen außerdem Harald Wilhelm, ebenfalls von Airbus, als den Top-Finanzvorstand der Branche und geben auch der Investor-Relations-Abteilung des Konzerns sowie den obersten IR-Managern Philippe Balducchi und Julie Kitcher nur beste Noten. Damit räumt Airbus die ersten Plätze als das Unternehmen mit dem höchsten Ansehen ab.

Der spanische Stromversorger Iberdrola belegt den zweiten Platz unter den 'Most Honored' Unternehmen, gefolgt von dem französischen Erdöl-Dienstleister Technip, dem Schweizer Pharmakonzern Roche Holding und dem britischen Telekommunikationskonzern Vodafone.

Die Analysten belohnen diese Unternehmen für ihre Umsetzungskraft bei Maßnahmen, die den richtigen Produktmix und die geografische Präsenz ihrer im Hinblick auf Wachstum und Eigenkapitalrendite in einem Umfeld gewährleisten, in dem Europa den erwarteten Aufschwung nur in kleinen Schritten schafft. Im letzten Jahr hatte Airbus beschlossen, seinen alten Namen European Aeronautic and Defense Space Co. abzulegen und seine Verteidigungs- und Raumfahrtbetriebe in einer einzigen Sparte zusammenzulegen, um Kosten zu sparen und die Bedeutung des zivilen Flugzeugbaus als Hauptsparte des Unternehmen herauszustellen.

"Wir haben uns einfach den Tatsachen gestellt", erklärte der CFO, "sowohl angesichts der Haushaltslage in unseren Ländern wie auch zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Export." Der Konzern musste die Kosten zusammenstreichen und seine Militärsparte rationalisieren, indem die Stärke des zivilen Flugzeugbaus größtmöglich genutzt wurde. "Der gemeinsame Nenner lautet: Sehe den Tatsachen ins Auge!", erklärt CFO Wilhelm (48) dem Institutional Investor. "Sei praktisch, verwende nicht allzuviel Zeit mit langfristigen, strategischen Dingen, steigere die Margen im Unternehmen und den Cashflow. Und es ist wichtig, den Anlegern zu zeigen, wie es uns geht."

Die Ergebnisse der Umfrage basieren auf den Meinungen von 832 Buy-Side-Analysten und Finanzmanagern in 457 Firmen sowie ca. 1238 Analysten bei 139 Brokern und unabhängigen Investmentfirmen. Die Votes der Teilnehmer werden separat nach Käufer- und Verkäuferseite erfasst.

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