SOURCE: King & Spalding

September 04, 2007 08:00 ET

King & Spalding eröffnet Büro in Frankfurt

FRANKFURT, DEUTSCHLAND--(Marketwire - September 4, 2007) - King & Spalding, eine führende internationale Anwaltskanzlei, gab heute bekannt, dass die Firma ein Büro in Frankfurt, Deutschland, eröffnet hat und darüber hinaus durch vier Niederlassungen außerhalb der Vereinigten Staaten seine internationale Präsenz ausweitet, um auf die wachsende Nachfrage der Mandanten in den Bereichen Immobilienkapitalmärkte, Finanzen, Unternehmens- und Steuerrecht zu reagieren. Die Kanzlei wird sich zunächst auf die Erweiterung der Firmenkapazität hinsichtlich der Immobilienkapitalmärkte in Europa und Großbritannien konzentrieren und es wird erwartet, dass sie sich schnell zum Full-Service-Status entwickeln wird.

Die Frankfurter Eröffnung ist die vierte neue Niederlassung der Kanzlei im vergangenen Jahr und weltweit der neunte Standort.

Robert D. Hays, Jr., Chairman von King & Spalding, erklärte: „Unsere Anwälte haben seit 30 Jahren Immobilienangelegenheiten für Mandanten, die in Deutschland ansässig sind, bearbeitet. Mit dem enormen Aktivitätsausbruch auf dem Markt kommerzieller Spitzenimmobilien in Europa, darunter auch in Großbritannien, der durch eine erhebliche Migration von Immobilienbeständen in internationale Investitionsvehikel hervorgerufen wurde, sind wir der Meinung, dass es für King & Spalding jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in Deutschland, Europas größtem Wirtschaftsstandort, eine wichtige Präsenz zu haben, die uns die Bedienung unsere Kunden in ganz Europa ermöglicht.”

Die Mehrheit der europäischen Mandanten von King & Spalding sowie viele der US-Klienten der Kanzlei konzentrieren ihre Immobilieninvestitionen im zunehmenden Maße in Europa. King & Spalding berät seine Kunden zu europäischen Immobilieninvestitionen, die durch oder im Auftrag von Fonds bzw. Fonds von Fonds durchgeführt werden, sich über mehrere Gerichtsbarkeiten erstrecken, Gemeinschaftsunternehmen einbeziehen, Transfers von Portfolios einschließen, die Bildung europäischer Investitionsvehikel für Fonds erfordern und geografisch divers sind. Die deutsche Sachkenntnis und Erfahrung, u.a. Erfahrung im Unternehmens- und Steuerrecht sowie in Bezug auf das G-REIT/Investitionsrecht, sind bei diesen Rechtsgeschäften entscheidende Komponenten.

Die Geschäftsleitung des Frankfurter Büros wird durch King & Spaldings „Real Estate Capital Markets”—Gruppe unter der Leitung der Partner Scott J. Arnold und William B. Fryer in New York erfolgen. Arnold, Fryer, der Partner Wilfried Witthuhn sowie Senior Associate Sebastian F.C. Kaufmann werden ihre Zeit zwischen New York und Frankfurt aufteilen. Witthuhn und Kaufmann sind deutsche Staatsangehörige, die derzeit hauptamtlich als Anwälte in New York praktizieren.

In dem neuen Frankfurter Büro schließen sich zwei deutsche Anwälte King & Spalding als Partner an:

--  Mario Leissner war bisher Chefsyndikus und Leiter für Recht und Steuern der Oppenheim 
    Immobilien-Kapitalanlagegesellschaft mbH (OIK) in Wiesbaden, Deutschland. Leissner spezialisiert 
    sich auf Fondstrukturierungen, Aufsichtsrecht, Immobilien, Unternehmenstransaktionen und 
    Finanzierungsarbeit. Er studierte an der Universität Potsdam Rechtswissenschaft und 
    wurde am Fachbereich für Steuerrecht in Freiburg ausgebildet. Leissner spricht fließend Deutsch,
    Englisch, Französisch und Russisch und ist mit der italienischen und der spanischen 
    Sprache vertraut.
    
--  Michael Prinz zu Löwenstein war bisher Gesellschafter von Heuking Kühn Lüer Wojtek in 
    Frankfurt. Seine Tätigkeit konzentriert sich auf die Gebiete des allgemeinen Gesellschaftsrechts, 
    Fusionen und Übernahmen, strukturierte Finanzen und Immobilien. Er hat mit King & Spalding 
    seit über 20 Jahren zusammengearbeitet und ist bei den Anwälten der Kanzlei gut bekannt. Zuvor war er 
    bei Stegemann, Sieveking & Lutteroth in Hamburg, Deutschland, tätig und wurde durch die deutsche 
    Bundesregierung als Rechtsberater für das Präsidialamt der Republik Niger verpflichtet. Er
    studierte an den Universitäten in Freiburg und in Bonn Rechtswissenschaften und Geschichte.
    

Leissner wird bei seinem Wechsel von OIKs Anwaltskanzlei zur Zeit von Alexandra Weis und Nicole Bittlingmayer begleitet, die sich King & Spalding als Mitarbeiter (Associates) anschließen.

King & Spalding erwarten, ihre Rechtsdienste für den langjährigen Kunden OIK weiterzuführen und das gute Arbeitsverhältnis mit der Kanzlei Heuking Kühn beizubehalten.

„Eine Präsenz in Frankfurt erweitert unsere Plattform, um den Mandanten von King & Spalding neben unseren Möglichkeiten in den Vereinigten Staaten, Lateinamerika und dem Mittleren Osten eine anspruchsvolle Unterstützung hinsichtlich der Immobilienkapitalmärkte in ganz Europa anbieten zu können”, meint Scott Arnold. „Wir erwarten, dass die Frankfurter Kanzlei außerdem eng mit den Geschäftsteams der Firma in London und Dubai zusammenarbeiten wird.”

Die Immobilienpraxisgruppe von King & Spalding bietet erfahrene und anspruchsvolle Beratung zu einem vollständigen Angebot kommerzieller Immobilientransaktionen an. Ihre praktische Erfahrung zu Immobilienkapitalmärkten – die in den Vereinigten Staaten zu den führenden Praxen auf diesem Gebiet gehört – hat ihr aufgrund ihrer kreativen Strukturierungen von Fusionen und Übernahmen sowie ihrer komplexen Aktien- und Rentenfinanzgeschäfte einen guten Ruf eingebracht.

Informationen zu King & Spalding

King & Spalding ist eine internationale Anwaltskanzlei mit über 800 Anwälten in Atlanta, Charlotte, Dubai, Frankfurt, Houston, London, New York, Riad (Niederlassung) und Washington, D.C. Die Kanzlei vertritt die Hälfte der Fortune-100-Unternehmen und befand sich bei einer Umfrage zu Unternehmensanwälten im September 2007 unter den Spitzenfirmen, die Fortune-250-Unternehmen vertreten. Besuchen Sie für weitergehende Informationen die Internetseite www.kslaw.com.

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