SOURCE: Kodiak Exploration Limited

November 10, 2006 19:51 ET

Kodiak entdeckt bei Hercules neues Goldsystem über 1,2 km – bleibt entlang des Streichens offen

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA -- (MARKET WIRE) -- November 10, 2006 --Kodiak (TSX VENTURE: KXL) gibt positive Ergebnisse des vor kurzem abgeschlossenen Phase-I-Programms auf seinem Hercules-Projekt in Ontario bekannt, einschließlich der Entdeckung von zwei bedeutenden neuen Goldzonen. Aufgrund dieser Ergebnisse hat Kodiak sein Feld-Team für ein Phase-II-Programm mobilisiert, das Bohrproben in den zwei neuen Zonen über die nächsten Wochen vorsieht.

Während Phase I des Bohrprogramms wurden hochgradige Goldmineralisierungen in mehreren Löchern in der Wilkinson Lake Gold Zone (WLGZ) erbohrt. Bohrloch HR-06-03 durchschnitt eine Ader mit Werten von 51,65 g/t Au über 4,85 Meter innerhalb eines 16,60 Meter langen Abschnitts mit Werten von 15,59 g/t Au. Zwei weitere Löcher ergaben Goldwerte größer als 10 g/t über einen mehrer Meter langen Abschnitt hinweg. Nach Beseitigung des Abraums entlang der neu entdeckten Penelton und Yellow Brick Road Zonen, konnte eine Reihe von großen goldhaltigen Quarzadern und stockförmigen Lagerstätten freigelegt werden, die denjenigen in der WLGZ ähnlich sind. Das neue Goldsystem kann an der Oberfläche über einen Kilometer nordwestlich der WLGZ verfolgt werden und ist offen.

Endergebnisse des Phase-I-Bohrprogramms werden unten tabellarisch dargestellt. Die Bohrung zeigt die Umrisse eines Schusses mit hochgradiger Goldmineralisierung, der nach Nordwesten steil abfällt und in die Tiefe offen ist, innerhalb eines breiten steil eintauchenden Halos mit einer niedrigen Goldmineralisierung, der über 75 Meter breit ist (siehe langer Abschnitt auf der Website von Kodiak). Sieben Löcher aus Phase I kreuzten den Halo geringer Mineralisierung, darunter HR-06-09, das 0,84 g/t Au über 10,1 Meter enthielt und HR-06-12 mit durchschnittlich 1,26 g/t Au über 9,0 Meter. Bohrlöcher 10, 11 und 15 ergaben keine signifikanten Analysen.

Phase I des Bohrprogramms erstreckte sich in der WLGZ über eine Streichenlänge von 240 Metern und zeigte, dass dieser mineralisierte Abschnitt im Durchschnitt 10,3 Meter breit ist, 120 Grad streicht und 78 Grad nach Südwesten eintaucht. Phase II des Bohrprogramms wird die eintauchenden und abfallenden Ausdehnungen der hochgradigen Goldzone betreffen, die in Phase I des Bohrprogramms umrissen wurden. In Phase II des Bohrprogramms werden sowohl in der Penelton als auch in der Yellow Brick Road Zone entlang des Streichens Proben entnommen.

HÖHEPUNKTE DER PHASE-I-BOHRUNGEN

             Von      Bis           Au g/t
Bohrloch     (m)    (m) Abschnitt (ungeschnitten) Anmerkung

HR-06-01    20,32  37,50    17,18     1,4  Quarzader/stockförmige Lagerstätte mit
                                           serizitischen Nebengesteinseinschlüssen,
                                           bis zu 1% Pyrit.
HR-06-02     12,8   24,3     11,5   10,37  Quarzader/stockförmige Lagerstätte mit 1-10%
                                           Pyrit, örtlich Chalkopyrit und
                                           Galenit.
einschl.     12,8     16      3,2   17,47  Quarzader/stockförmige Lagerstätte mit 1-10%
                                           Pyrit, örtlich Chalkopyrit und
                                           Galenit.
einschl.     21,1   24,3      3,2   19,02  Quarzader mit 1-4% Pyrit.
HR-06-03     26,4     43     16,6   15,59  Unverändertes und serizitische Quarz-
                                           ader/stockförmige Lagerstätte mit 1 bis 15%
                                           Pyrit, örtlich Argentit,
                                           Galenit und Chalkopyrit.
einschl.    27,15   32,0     4,85   51,65  Serizit-Schiefer und stockförmige
                                           Quarzader-Lagerstätte mit 1 bis 15% Pyrit,
                                           örtlich Argentit, Galenit und
                                           Chalkopyrit.
HR-06-04     36,5   51,7     15,2    3,14  Serizitische Quarzader und
                                           stockförmige Lagerstätte mit Pyrit.
einschl.     37,4  39,75     2,35    6,58
HR-06-05     26,9  32,85     5,95   10,15  Serizit-Schiefer und Quarzader
                                           mit 1 bis 5% eingesprengtem
                                           Pyrit.
einschl.     28,9   30,3      1,4   42,19  Serizit-Schiefer und Quarzader
                                           mit 1 bis 5% eingesprengtem
                                           Pyrit.
HR-06-06     64,4   72,6      8,2    0,76  Quarzäderchen, Boudin und
                                           Linsen in Serizit-Chlorit-
                                           Karbonat-Schiefer mit bis zu 5%
                                           Pyrit.
einschl.     64,4   66,9      2,5   1,585
HR-06-07     40,0  47,37     7,37    0,83  Quarzader und stockförmige Lagerstätte mit
                                           bis zu 5% Pyrit, plus Argentit
                                           und Galenit.
HR-06-08    21,95  29,45      7,5    0,72  Quarzader, stockförmige Lagerstätte und
                                           gebrochener Quarz mit bis zu 5%
                                           Pyrit.
HR-06-09     34,0   44,1     10,1    0,84  Hauptsächlich stockförmige Quarz-Lagerstätte
                                           mit bis zu 5% Pyrit.
HR-06-12     17,0   26,0      9,0    1,26  Quarzader und stockförmige Lagerstätte mit
                                           starken Serizit-Veränderungen und
                                           bis zu 4% Pyrit.
HR-06-13     43,5   55,0     11,5    0,46  KW-Verwerfung - schließt eine 3,66 m breite
                                           Quarzader ein mit bis 5% Pyrit
                                           in Bruchflächen.
HR-06-14   107,81  112,8     4,99     1,0  Quarz- und Quarzkarbonat-Ader
                                           und stockförmige Lagerstätte mit Boudins,
                                           Linsen und bis zu 3% Pyrit.
Wie oben bereits erwähnt, hat das kürzliche Abräumen die Penelton-Zone über ungefähr 350 Meter nordwestlich der WLGZ frei gelegt. Zweihundert Meter weiter westlich ähnelt die Penelton einer verworfenen Verschiebung der WLGZ und ist auch als solche kartographisch erfasst. Sie besteht aus einer 8 Meter breiten und mehr als 100 Meter langen goldhaltigen Quarzader in Schiefer- und verändertem Nebengestein. Die Adern, der Schiefer und das veränderte Nebengestein enthalten alle Gold. Eine kürzlich frei gelegte gold- und zuckerhaltige Quarzader, die eine Dicke von bis 5 Metern erreicht, ist für weitere 250 Meter in nordwestlicher Richtung umrissen worden. Analysen von Greiferproben aus der Penelton-Ader ergaben 0,12 g/t Au bis 37,07 g/t Au. Eine Reihe von Greiferproben quer durch die Ader ergab durchschnittlich 7,91 g/t Au über 9,5 Meter. Das Ergebnis der Analyse zweier Kanalproben waren 8,90 g/t Au und 36,4 g/t Ag über 1,50 Meter und 7,15 g/t Au über 1,06 Meter. Die Yellow Brick Road ist eine steil abtauchende, goldhaltige Zone aus Quarz-Pyrit und Quarz-Karbonat-Adern und stockförmigen Lagerstätten, eingeschlossen durch Serizit-Chlorit-Quarz-Schiefer. Diese wurde über eine Länge von 250 Metern frei gelegt und ist an der Oberfläche bis zu 3,50 Meter breit. Auf dem Streichen ist sie mit der Penelton-Zone nach Süden hin ausgerichtet. Es wird angenommen, dass sich diese beiden Zonen jenseits eines sie trennenden Sumpfgebietes fortsetzen. Eine Greiferprobe aus der Yellow Brick Road enthielt 5,85 g/t Au, und eine Kanalprobe ergab 2,60 g/t Au und 60,72 g/t Ag über 1,51 Meter.

Zusammen genommen haben die Quarzader- und die stockförmigen Lagerstättenzonen in der WLGZ, Penelton und Yellow Brick Road eine Länge von mindestens 1,2 Kilometern innerhalb der 400 Meter breiten Hercules-Scherung (siehe beigefügte Karte). Die Mineralisierung ist entlang des Streichens und in die Tiefe offen. Geophysikalische Bodenvermessungen haben etwas abgebildet, von dem vermutet wird, dass es sich um eine Ausdehnung des mineralisierten Systems unterhalb einer flachen Decke über weitere 2,4 Kilometer handelt, und die ebenfalls offen ist. Zusätzlich zu den bedeutenden Goldwerten lassen die Breite und Art des veränderten Halos und die Breite und Kontinuität der goldhaltigen Quarzadern vermuten, dass der Wilkinson Lake, die Penelton und die Yellow Brick Road Zonen Teil eines großen goldhaltigen Systems entlang eines regionalen geologischen Kontakts sind. Die Geologie, Mineralisierung und Struktur haben viele der Eigenschaften der mehrere Millionen Unzen Gold enthaltenden Scherungen aus dem Archaikum.

Acht Kilometer eines verschobenen intrusiven, metavulkanischen Kontaktes südwestlich der Penelton-Zone bleibt aufgrund der Abraum-Decke unerforscht, aber zwei neue Entdeckungen in diesem Gebiet haben hochgradige Goldwerte ergeben, einschließlich der Analysen von Greiferproben, die 30,42 g/t Au beim Amede-Streichen und 40,32 g/t Au beim Bat-Streichen ergaben. Eine Kanalprobe jenseits des Bat-Streichens ergab 11,05 g/t Au über 0,66 Meter. Erste Hinweise entlang dieses südwestlichen Kontakts ließen Geologen des Unternehmens glauben, dass diese Streichen den Streichen im Gebiet nordwestlich des Wilkinson Lake sehr ähnlich sind, vor Phase I des Erkundungs- und Abtragungsprogramm von Kodiak. Dieses Gebiet soll exploriert werden, sobald das Wetter es zulässt.

Der Mutungsbereich des Hercules-Projekts ist vor kurzem auf 120,6 km² erweitert worden und hat damit die Position von Kodiak als einen der größten Landbesitzer im Beardmore-Geraldton Gold Camp mit 4,1 Mio. oz. der historischen Goldproduktion bestätigt. Das Projekt ist per Straße zugänglich, mit nahe gelegener Infrastruktur.

Kodiak plant die Erkundung, Abtragung und Kartierung entlang dieser großen Scherungsstruktur in zukünftigen Explorationsprogrammen fortzusetzen. Kodiaks Phase-II-Programm wird sich auf Bohrungen konzentrieren, um die bekannte Ausdehnung dieser Goldzonen zu erweitern und ihr wirtschaftliche Potenzial weiter auszuwerten.

Kodiaks Phase-I-Bohrprogramm lieferte 1106 Meter NQ-Bohrkerne mit einer Ausbeute von nahezu 100%. Proben halber Bohrkerne wurden vor Ort zersägt und in den Accurassay Laboratorien in Thunder Bay untersucht. Fünfunddreißig Gramm schwere Proben wurden einer Brandprobe mit einem ICP-Finish unterzogen. Proben, die mehr als 5 Gramm Gold pro Tonne enthielten, wurden für eine Metallwand-Feuerprobe vorgesehen. Die Qualitätssicherung schloss den Einsatz von Rohlingen, Duplikaten und Standards bei jeder fünfzigsten Probe mit ein. Halbe Bohrkernproben wurden zur Verifikation und Referenzzwecken vor Ort zurückbehalten.

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen wurden überprüft und bestätigt durch Revor Bremner, P. Geo., der nach NI 43-101 eine qualifizierte Person für das Hercules-Projekt ist. Revor Bremner ist ein unabhängiger Berater von Kodiak.

Weitere Informationen, einschließlich Karten, Bohrabschnitten und Fotos sind auf der Website von Kodiak unter www.kodiakexp.com einsehbar.

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