SOURCE: Kodiak Exploration Limited

March 08, 2010 11:49 ET

Kodiak erweitert Zone mit beträchtlicher Goldmineralisierung bei Milestone im Rahmen neuer Bohrungen

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA--(Marketwire - March 8, 2010) - Kodiak Exploration Ltd. (TSX VENTURE: KXL)(FRANKFURT: KX3) ist sehr erfreut, bekannt zu geben, dass das Unternehmen auf dem Milestone-Grundstück am östlichen Ende seines Goldcamps Beardmore-Geraldton weiterhin Zonen mit ausgeprägter Goldmineralisierung durchbricht, die sich möglicherweise für umfassende Abbaumaßnahmen eignen. Im Rahmen der von Kodiak in den Wintermonaten durchgeführten Bohrungen wurden in jedem einzelnen Bohrloch Goldmineralisierungen mit beträchtlicher Mineralisierung durchbrochen. Das tatsächliche Ausmaß des mit Goldmineralisierungen durchzogenen Abschnitts, von dem Kodiak erstmals im November 2009 berichtete (siehe Pressemitteilung vom 26. November 2009), hat sich somit beträchtlich vergrößert. Auf seinem Milestone-Grundstück schloss Kodiak in diesem Winter insgesamt sechs Diamantkernbohrungen im Gesamtumfang von 2272 Bohrmetern ab. Zu den Höhepunkten zählen Bohrloch MS10-05 mit 34,0 Metern zu einem Goldgehalt von 0,98 g/t; Bohrloch MS10-06 mit 37,2 Metern zu einem Goldgehalt von 0,54 g/t sowie Bohrloch MS10-08 mit 12,1 Metern zu einem Goldgehalt von 2,05 g/t. Bei Bohrloch MS10-08 wurde zudem eine Mineralisierung mit einem lokal erhöhten Goldgehalt (mehr als 7 g/t Gold) durchbrochen, die Rückschlüsse auf eine möglicherweise hochwertigere Goldmineralisierung bei Milestone zulässt. Die Bohrlöcher sind nach unten hin geneigt und entsprechen der Streichrichtung von zuvor durchgeführten und bereits bekannt gegebenen Bohrungen, namentlich Bohrloch MS09-02 mit 41,2 Metern zu einem Goldgehalt von 0,98 g/t sowie 30,2 Metern mit einem Goldgehalt von 0,29 g/t, Bohrloch MS09-03 mit 38,4 Metern zu einem Goldgehalt von 0,64 g/t und Bohrloch MS09-04 mit 25,0 Metern zu einem Goldgehalt von 0,90 g/t. Das Bohrprogramm befindet sich in vollem Gange und zielt darauf ab, das tatsächliche Ausmaß dieses riesigen Goldvorkommens systematisch zu erkunden. Eine vollständige Tabelle mit Prüfergebnissen und einem Lageplan der aktuellen Bohrungen ist unten aufgeführt.


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Bohrloch         Von (m)    Bis (m)     Weite (m)   Au (g/t)
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MS10-05           58,3        92,3        34,0        0,98
 einschließlich   90,2        90,7         0,5       10,50
MS10-06           52,0        89,2        37,2        0,54
 einschließlich   75,0        88,5        13,5        1,00
                  92,0        97,4         5,4        0,26
MS10-07           73,2        87,2        14,0        0,48
MS10-08          119,0       131,1        12,1        2,05
 einschließlich  122,5       128,9         6,4        3,10
 sowie           122,5       123,4         0,9        7,28                                                 
 und             128,0       128,9         0,9        7,24
MS10-09           56,5        82,0        25,5        0,24
MS10-10          Prüfung schwebend                          
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Um sich den mit dieser Pressemitteilung veröffentlichten Lageplan anzusehen, folgen Sie bitte diesem Link: http://media3.marketwire.com/docs/KXL0305.pdf

Die Goldmineralisierung bei Milestone verfügt über die nötige Weite, Streichlänge und Tiefe, um ein Vorkommen mit beträchtlichem Tonnengehalt eingrenzen zu können, das möglicherweise durch einen Tagebau abgebaut werden kann. Das Vorkommen ist entlang der Streichrichtung geöffnet. Die geophysischen Daten (IP- und Magnetdaten) weisen darauf hin, dass sich das Wirtgestein entlang mehrerer tausend Meter in beide Richtungen ausdehnt. Die absolute Größe des Vorkommens ist derzeit nicht bekannt. Die Goldmineralisierung eignet sich für umfassende Abbaumaßnahmen. Zahlreiche Bergbauunternehmen aus ganz Kanada beurteilen das Vorkommen als abbauwürdig, weshalb es sich für Kodiak um ein äußerst interessantes Zielobjekt handelt.

Aktuelle Meldungen zu Hercules und West Geraldton: Die erste Phase des Diamantkern-Bohrprogramms des Jahres 2010 bei West Geraldton wurde vollständig abgeschlossen und Proben wurden bereits zur Goldanalyse vorgelegt. Der Bohrständer wurde mittlerweile zum Hercules-Projekt transportiert, um Erkundungsbohrungen in Bobby Ore, der Golden Mile und weiteren Adern bei Hercules fortzuführen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Eisschicht auf dem Golden Pond nicht dick genug, um die benötigte Bohrausrüstung tragen zu können. Das Unternehmen wird daher alternative Möglichkeiten prüfen, um die Bohrungen im Zielgebiet Golden Pond fortführen zu können, und erwägt dabei unter anderem die Nutzung einer Bohrplattform. Die Ressourcenschätzung für das Hercules-Projekt verläuft planmäßig und wird im ersten Quartal 2010 abgeschlossen.

Die geologischen Informationen für das regionale Explorationsprojekt Beardmore-Geraldton wurden von Darren Lindsay, P. Geo., Kodiaks Vice President für Exploration, geprüft und genehmigt, der im Sinne der Definition des National Instrument 43-101 als sachverständige Person gilt.

Kodiak wendet folgende Qualitätssicherungs- bzw. Qualitätskontrollverfahren an: Kodiaks Kanalproben sind 5 cm weite Schnitte, lotrecht zum Streichen der Ader und/oder der Scherungszone von der kartierten Änderung im Liegenden kontinuierlich durch die Ader und/oder Scherungszone und in die kartierte Änderung ins Hangende gemacht werden. Kanäle werden mithilfe einer Motorkreissäge in einer Tiefe von 20 cm geschnitten und mit Hilfe eines Hammers entfernt. Abhängig von Größe des Aufschlusses und der Geometrie werden die Kanalproben nominell alle 20 m in Streichrichtung entnommen. Probenintervalle werden gemäß den geologischen Kontakten und sichtbaren Mineralisierungen bestimmt, in einen Probenbeutel verpackt und zur quantitativen Analyse ausgewählter Elemente ins Prüflabor geschickt. Die Bohrkerne von Kodiak werden in der Mitte mit einer typischen Stein-Tischkreissäge aufgetrennt. Probenintervalle werden gemäß geologischen Kontakten, sichtbaren Mineralisierungen und Veränderungen ausgewählt, in einen Probenbeutel verpackt und ins Prüflabor geschickt, wo sie quantitativ hinsichtlich ausgewählter Elemente analysiert werden. Bohrkerne werden bereits am Bohrturm in geschlossene Behälter verpackt und versiegelt, und von Firmenpersonal zur Protokollierungs- und Probenvorbereitungsstelle bei Kodiak transportiert. Kodiak Winkelkernlöcher werden senkrecht zur kartierten Neigung der Ader ausgerichtet, weswegen die angezeigten Bohrungsabschnitte der tatsächlichen Dicke der Ader ungefähr entsprechen. Alle Proben Kodiaks werden derzeit von Activation Laboratories Ltd., Ancaster, ON L9G 4V5 sowie von TSL Laboratories Inc., Saskatoon, SK S7K 6A4 untersucht. Alle Probemengen, die zur Analyse ins Labor gelangen, enthalten routinegemäß Blind- und Standardproben. Zur Prüfung auf Nuggeteffekte werden alle anormalen Goldresultate durch ein Metallsieb gesiebt. Zur weiteren Analyse werden Proben routinemäßig an andere Labors geschickt.

Im Namen des Vorstands

Brian J. Maher, Präsident and Chief Operating Officer

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