SOURCE: Mobile Active Defense

February 16, 2011 12:13 ET

Mobile Active Defense lanciert Application Access Control™-Lösung für Überprüfung, Erkennung und Schutz gegen schädliche Mobil-Apps

BARCELONA, SPAIN--(Marketwire - February 16, 2011) - Mobile World Congress -- M.A.D. Partners, LLC, The Smartphone Security Company, gab heute bekannt, dass die Application Access Control-Lösung schon in Kürze für den preisgekrönten MECS-Server (Mobile Enterprise Compliance and Security Server) von Mobile Active Defense verfügbar sein wird. Die auf MECS installierte Lösung "Application Access Control" (AAC) überprüft und erkennt schädliche Apps und verhindert das Herunterladen derartiger Anwendungen auf Mobiltelefone und Tablets.

"Schwarze und weiße Listen sind natürlich sinnvoll, aber sie reichen nicht aus, weil App-Versionen permanenten Upgrades und Modifikationen unterliegen, während Websites mit ihren Inhalten mehr Konstanz aufweisen", erklärt Rob Smith, Mitgründer und Technologie-Vorstand von M.A.D. Partners.

"Die App-Stores sind das beste Verfahren zur Verbreitung von Schadsoftware, das je von der Menschheit erfunden wurde", ergänzt Smith. Untersuchungen legen nahe, dass im Sommer 2010 mehr als 20% der mobilen Apps mit unerwünschten oder nicht angekündigten Funktionen infiziert waren. "Wir können nun Smartphones vor schädlichen Apps schützen, noch bevor sie das Mobiltelefon erreichen, und nahezu in Echtzeit, wenn sie sich verdächtig verhalten."

Die auf MECS installierte Lösung "Application Access Control" (AAC) überprüft und erkennt schädliche Apps und verhindert das Herunterladen derartiger Anwendungen auf Mobiltelefone und Tablets.

Hunderttausende von mobilen Apps wurden bereits über 10 Milliarden Mal auf iPhones und iPads heruntergeladen. Die Zahl der Downloads bei Android Apps wird auf fast 2 Milliarden geschätzt. Das Problem dabei für Unternehmen und Manager: Soll das Unternehmen zulassen, dass Mitarbeiter ungeprüfte und potentiell schädliche Apps auf iPhones, iPads und andere Mobilgeräte herunterladen können?

"Intelligente Sicherheitsunternehmen verwenden branchenspezifische Best Practices und gestatten ihren Usern, nur zugelassene und geprüfte Applikationen herunterzuladen", erläuterte Pat Burke, Senior Vice President der Sparte Offerings & Products bei SRA. "Application Access Control von M.A.D. Partners bietet Unternehmen Schutz, indem schädliche Applikationen unter Quarantäne gestellt werden, noch bevor sie eine Chance haben, in ihrer Umgebung Schaden anzurichten."

Der preisgekrönte M.A.D. MECS Server verwaltet und kontrolliert in mehrfacher Hinsicht mobile Applikationen mit der zum Patent angemeldeten Application Access Control(TM)-Lösung:

  • Pflege einer Liste mit bekannten schädlichen Apps
  • Regelmäßige Updates der Liste
  • Generelle Beschränkung des Zugriffs auf App-Store
  • Automatisches Sperren aller infizierten Apps durch das mobile Unternehmen
  • Erfassung und Überprüfung von schädlichem oder verdächtigem Verhalten von Applikationen auf dem Gerät
  • Initiieren der Beseitigung identifizierter Sicherheitsbedrohungen

Bedenken bestehen vor allem hinsichtlich unbekannter Payloads, die in Applikationen integriert sein können. Manche App-Payloads enthalten lediglich Adware; sie können aber auch 'Phone Home'-Routinen enthalten, die private Nutzer- und Gerätedaten an Kriminelle weiterleiten. Das größte Problem ist laut Smith jedoch, dass es "wie bei einer Pralinenschachtel ist: man weiß nie so recht, was man bekommt, wenn man nicht AAC nutzt."

"Das ist genau das, was wir vor etwa 20 Jahren mit den Computerviren erlebt haben. Wenn man seine Anwendersoftware nicht sorgfältig überprüft und analysiert, weiß man nicht, ob in der App eine Zeitbombe oder andere Ereignisauslöser versteckt sind. Die App-Stores versäumen es, den Quellcode auf Sicherheits- und Datenlecks zu überprüfen. Zum Schutz der Netzwerke müssen die Endpunkte mit derselben Konsequenz gesichert werden wie alle anderen Computer im Netzwerk."

Winn Schwartau, Vorstandsvorsitzender von M.A.D. Partners, erklärte: "Unsere Kunden haben sehnsüchtig auf eine solche Lösung gewartet. Wir können mobilen Unternehmen nun mehr Sicherheit und Compliance als jemals zuvor bieten. Mit der leistungsstarken, Geolokations-basierten Firewall, dem Content-Filtering und den Fernlösch-Funktionen von M.A.D. erhalten mobile Unternehmen endlich jenes Maß an Sicherheit und Compliance, das sie verdienen."

Über Mobile Active Defense:

MECS Server ist das Vorzeigeprodukt von M.A.D. Partners, LLC, The Smartphone-Security-Company. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia und unterhält Niederlassungen in San Jose (Kalifornien), Mainz und London. Das Führungsteam von M.A.D. Partners verfügt gemeinsam über mehr als 200 Jahre Berufserfahrung in Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Support von Sicherheits-Software und -Hardware.
http://www.mobileactivedefense.com/

Contact Information