SOURCE: Rubicon Minerals Corporation

Rubicon Minerals Corporation

April 15, 2015 08:29 ET

Phoenix-Goldprojekt von Rubicon beginnt Inbetriebnahme der Aufarbeitungsanlage und befindet sich weiter im Zeitplan für den vorgesehenen Beginn des Förderbetriebs Mitte 2015

TORONTO, ONTARIO--(Marketwired - Apr 15, 2015) - Die Rubicon Minerals Corporation (TSX: RMX)(NYSE MKT: RBY) ("Rubicon" oder das "Unternehmen") teilt mit, dass sich die Entwicklungs- und Bauarbeiten im Phoenix-Goldprojekt ("Projekt") in Red Lake in der kanadischen Provinz Ontario im geplanten Rahmen befinden, um den erwarteten Produktionsbeginn Mitte 2015 zu ermöglichen. Das Verfahren zur Inbetriebnahme der Aufbereitungsanlage konnte früher als geplant eingeleitet werden und wird voraussichtlich das gesamte zweite Quartal 2015 in Anspruch nehmen.

"Ich freue mich, mitteilen zu können, dass sich das Phoenix-Goldprojekt jetzt auf der Zielgeraden befindet, um die geplante anfängliche Produktion zu erreichen", betonte Michael A. Lalonde, President und CEO von Rubicon. "Wir haben vor dem geplanten Datum begonnen, den Kreislauf der Aufbereitungsanlage in Betrieb zu nehmen. Wir gehen davon aus, dass die Inbetriebnahme noch das gesamte zweite Quartal in Anspruch nehmen wird, einschließlich der Verarbeitung einer begrenzten Menge an Material mit niedrigem Mineralisierungsgehalt. Die Aufhaldung von Mahlgut wird weiter fortgeführt. Wir erwarten, dass alle noch anstehenden Untertage-Arbeiten bis Ende Mai, also noch vor dem geplanten Start der anfänglichen Förderung, abgeschlossen werden können."

Aktualisierung zum Phoenix-Goldprojekt: Entwicklung und Bauarbeiten

Aufhaldung, Untertage-Erschließung und Baumaßnahmen

Rubicon verfügt derzeit zwischen den Ebenen auf 122 und 305 Metern über insgesamt acht Strossen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Das Unternehmen hat einen Vorrat von ungefähr 11.600 Tonnen mineralisiertem Gestein. Die Aufhaldung wird fortgesetzt, während die Strossenentwicklung beschleunigt und der Strossenabbau aufgenommen wird. In der ersten Teststrosse wurden die Tieflochbohrungen bereits begonnen. Rubicon wird dabei verschiedene Abbauverfahren testen, einschließlich des Alimak-Tieflochabbauverfahrens. Das Unternehmen geht davon aus, ab Mitte 2015 den laufenden Betrieb zur Aufarbeitung von mineralisiertem Material aufnehmen zu können.

Zum 12. April 2015 hat Rubicon ungefähr 6834 Meter der insgesamt 8023 Meter (oder 85%) der ursprünglichen Untertage-Entwicklung (lateral und vertikal) abgeschlossen, die vor Beginn der erwarteten anfänglichen Produktion geplant war. Wie bereits mitgeteilt wurde, ist die Firmenleitung davon überzeugt, etwa 430 Meter Erschließungsstrecke (abgesehen von der Rampe) bestimmt zu haben, die aus dem Erschließungsplan entfernt werden können. Die Unternehmensleitung erwartet, dass alle noch anstehenden Untertage-Arbeiten bis Ende Mai, also noch vor dem geplanten Start des anfänglichen Förderbetriebs, abgeschlossen werden können. Das Mahlgut für die für das Jahr 2015 geplante Produktion wird von den oberen Ebenen der Lagerstätte kommen, konkret von den Ebenen auf 122, 183, 244 und 305 Metern. Eine Zusammenfassung der verbleibenden Untertage-Entwicklung findet sich in Abbildung 1.

Das Unternehmen installiert derzeit eine Mahlanlage am Erzdurchgang über der 305-Meter-Ebene. Der gebrochene Schutter wird zur 305-Meter-Ebene transportiert, bevor er gefördert wird. Ein Diagramm zur Mahlanlage findet sich in Abbildung 2. Rubicon verfügt noch über ungefähr 18 Mio. CAD (Stand: 31. März 2015) Entwicklungskapital, um die verbleibenden Untertage-Baumaßnahmen bis zum geplanten Produktionsbeginn zum Abschluss zu bringen.

Bau der Aufbereitungsanlage

Der Bau der Aufbereitungsanlage befindet sich weiterhin im Zeitplan. Rubicon hat die Inbetriebnahme der folgenden Bereiche eingeleitet:


--  Elutionskreislauf
--  Eindickungsanlage
--  Tanks für Nutz- und Brauchwasser 
--  Reagenzbereich
--  Leitstelleneinrichtung

Das Unternehmen wird die Phase der Inbetriebnahme im zweiten Quartal 2015 fortsetzen. Das Unternehmen ist dabei, die verbleibenden Bauarbeiten für das Rohrleitungssystem, Elektroanlagen und die Übertageförderanlage abzuschließen. Rubicon verfügt noch über ungefähr 8 Mio. CAD (Stand: 31. März 2015), um die Baumaßnahmen an der Aufbereitungsanlage bis zum geplanten Produktionsbeginn zum Abschluss zu bringen.

Infrastruktur über Tage und Bauarbeiten vor Ort

Die Abraumanlage ist fertig und kann über einen Zeitraum von ungefähr zwei Jahren Abraum aus dem Förderbetrieb aufnehmen. Die verbleibenden Bauarbeiten übertage und vor Ort sind kurz vor dem Abschluss und bringen die ursprüngliche Terminierung des anfänglichen Förderbetriebs nicht in Gefahr. Rubicon verfügt über ungefähr 5 Mio. Dollar (Stand: 31. März 2015) für den Abschluss der Bauten vor Ort.

Siehe Abbildung 3 mit Bildern des Bau- und Erschließungsverlaufs des Projekts. Weiteres Bildmaterial zu den Entwicklungs- und Bauarbeiten finden Sie auf unserer Website unter:

http://www.rubiconminerals.com/Investors/Photo-Galleries/default.aspx.

Weitere technische Studien

Seit der Veröffentlichung der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA - Preliminary Economic Assessment) im Jahr 2013 hat Rubicon eine Reihe technischer Studien durchgeführt und abgeschlossen, darunter eine Studie zur Untersuchung der Gesteinspfeiler, eine Studie und Analyse der Ergebnisse des 38.000 Meter umfassenden Programms mit Infill- und Abgrenzungsbohrungen in den oberen Schichten der Lagerstätte sowie eine Studie und Analyse der Splitter- und Schutterproben, die im Rahmen des Strossenbaus in den oben genannten acht Strossen entnommen wurden. Daneben werden während der Projektphase zur Erstellung von Teststrossen wichtige zusätzliche Daten zum Stollenverbau, zur Erzverunreinigung und zu den Bohrmustern erhoben.

Zeitplan und verbleibende Investitionskosten bis zur Aufnahme des anfänglichen Förderbetriebs

Das Projekt verfügt weiterhin über ausreichend Finanzmittel, um die Entwicklungs- und Bauarbeiten abzuschließen, und befindet sich hinsichtlich des anfänglichen Förderbetriebs, der Mitte 2015 beginnen soll, im Zeitplan. Mit Stand vom 31. März 2015 geht Rubicon in seinen Schätzungen davon aus, dass sich die Investitionskosten bis zum erwarteten Beginn der anfänglichen Förderung auf 33 Mio. CAD belaufen werden. Die Investitionskosten des Projekts werden voraussichtlich höher als ursprünglich erwartet sein, was vor allem auf Verzögerungen bei den Untertage-Arbeiten zurückzuführen ist. Tabelle 1 enthält eine detaillierte Auflistung der verbleibenden Investitionsaufwendungen.

Rubicon verfügt zum 31. März 2015 über ca. 87 Mio. CAD an veranschlagten, frei verwendbaren Barmitteln und Bargegenwerten (56 Mio. CAD an Betriebskapital) (einschließlich aller verbleibenden Finanzmittel aus der Royal Gold-Stream-Transaktion und der jüngsten Flow-Through-Finanzierungsrunde mit fester Zeichnung in Höhe von 30 Mio. CAD, die am 9. April 2015 abgeschlossen wurde).


Tabelle 1: Verbleibender Kapitalaufwand des Projekts zum 31. März 2015                  

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Erbrachte Projekt-CAPEX, 1. Oktober 2011 bis 31. März 2015 ungefähr    384 Mio. CAD
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Verbleibende CAPEX bis zum geplanten Förderbeginn                                     
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Aufbereitungsanlage                                                  ca. 8 Mio. CAD
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Untertage-Erschließung                                              ca. 18 Mio. CAD
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Bauarbeiten vor Ort                                                  ca. 5 Mio. CAD
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Hilfsgüter & Abgrenzungsbohrungen                                    ca. 2 Mio. CAD
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Restliche CAPEX insgesamt bis zur geplanten anfänglichen Produktion ca. 33 Mio. CAD
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Finanzierungsalternativen und Feststellung der wirtschaftlichen Produktionsphase

Rubicon befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit möglichen Kreditgebern zur Sicherstellung einer Kreditfazilität in Höhe von 50 Mio. Dollar, mit der ausreichend Betriebskapital zur Finanzierung der Anlaufzeit, möglicher Verzögerungen und Mehrkosten bereitgestellt werden soll.

Rubicon beabsichtigt, die Feststellung der Wirtschaftlichkeit des Projekts auf folgende Testparameter zu stützen: Wenn eine durchschnittliche tägliche Fördermenge von 70% von 1250 Tonnen pro Tag (d.h. 875 Tonnen pro Tag) über einen Zeitraum von 60 aufeinander folgenden Tagen erzielt wurde, wird das Unternehmen bekanntgeben, dass es die wirtschaftliche Produktionsphase erreicht hat.

Über Rubicon Minerals Corporation

Rubicon Minerals ist ein aufstrebender Goldproduzent, der sich darauf konzentriert, den Unternehmenswert durch die Steigerung des freien verfügbaren Cashflow in risikoarmen Regionen zu erhöhen. Das Unternehmen handelt verantwortungsvoll, um sich das Vertrauen und die Unterstützung der Bevölkerung vor Ort zu sichern. Rubicon konzentriert sich auf den Abschluss und die Inbetriebnahme seines Phoenix Gold-Projekts in Red Lake in der kanadischen Provinz Ontario. Unter Berücksichtigung der aktuellen Prognosen soll die anfängliche Goldförderung wie geplant bis Mitte 2015 eingeleitet werden. Für das Goldprojekt Phoenix wurden bereits alle Genehmigungen zur Aufnahme des geplanten Förderbetriebs mit 1250 t/Tag erteilt. Darüber hinaus kontrolliert Rubicon im ertragreichen Goldgebiet Red Lake über 260 Quadratkilometer an Liegenschaften, die sich hervorragend für eine Exploration eignen, und Beteiligungen an Liegenschaften mit Mineralvorkommen von ungefähr 900 Quadratkilometern in dem aufstrebenden Long Canyon-Goldbezirk, der im gemeinsamen Grenzgebiet der US-Bundesstaaten Nevada und Utah liegt. Die Aktien von Rubicon sind an der NYSE MKT (RBY) und der Toronto Stock Exchange (RMX) gelistet.

RUBICON MINERALS CORPORATION

Mike Lalonde, President und CEO

Um die Daten und Abbildungen zu dieser Pressemitteilung anzuzeigen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

http://media3.marketwire.com/docs/Rubicon_PR15_6_Figures_Images.pdf

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen und weitere Warnhinweise

Zukunftsorientierte Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die als "zukunftsgerichtete Aussagen" und als "zukunftsgerichtete Informationen" (gemeinsam als "zukunftsgerichtete Aussagen" bezeichnet) im Sinne der Bestimmungen in den kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetzen gelten. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem auch Aussagen über die erwartete Struktur und den Zeitplan der Untertage-Entwicklung des Phoenix Gold-Projekts, der Zeitplan für die Inbetriebnahme der Aufbereitungsanlage, das Tempo der Aufhaldung mineralisierten Gesteins, die erwartete Nutzung des Erlöses aus der Emission von Flow-Through-Aktien und der Start der für Mitte 2015 geplanten anfänglichen Produktion.

Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Meinungen und Einschätzungen der Geschäftsführung zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Sie stellen den aktuellen Wissensstand der Geschäftsführung dar und basieren auf Daten und Annahmen, die sie als vernünftig erachtet. Die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen unter anderem auf folgenden Annahmen: die Nachfrage nach Gold und Lagerstätten von unedlen Metallen wird sich wie prognostiziert entwickeln, der Goldpreis bleibt auf einer Höhe, die eine Wirtschaftlichkeit des Phoenix-Goldprojekts gewährleistet; die Pläne zum Betrieb und Kapital werden nicht durch Probleme gestört, wie z.B. mechanische Ausfälle, Stromausfälle, Arbeitnehmerunruhen oder widrige Witterungsbedingungen; Rubicon hält seinen geschätzten Zeitplan für die Entwicklung des Phoenix-Goldprojekts ein; Rubicon wird weiterhin in der Lage sein, ausgebildetes Personal einzustellen und zu halten; die Schätzung zur Erzlagerstätte, die in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung ("PEA") mit Wirksamkeitsdatum vom 25. Juni 2013 offengelegt wurde (mit Ausgabedatum 28. Februar 2014), realisiert sich; und es treten keine wesentlichen unerwarteten Veränderungen bei den Energie- oder Versorgungskosten oder bei den in der PEA veröffentlichten Kapital- und Betriebskostenschätzungen für die Vorproduktionsphase auf.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und sonstige Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Rubicon wesentlich von künftigen Ergebnissen, Leistungen und Erfolgen abweichen können, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder implizit ausgedrückt werden. Zu diesen Faktoren gehören u.a.: mögliche Abweichungen in der Mineralisierung, dem Erzgehalt oder den Abbauwerten; die tatsächlichen Ergebnisse der derzeitigen Explorationstätigkeiten; die tatsächlichen Ergebnisse von Sanierungsarbeiten; Schlussfolgerungen aus zukünftigen wirtschaftlichen Bewertungen und Studien; Änderungen der Projektparameter mit fortschreitender Verfeinerung der Pläne; Geräteausfälle oder Prozesse, die nicht wie erwartet funktionieren; Unfälle und andere Risiken der Bergbauindustrie; Verzögerungen und andere Risiken in Zusammenhang mit Bauvorhaben und dem operativen Betrieb; zeitliche Planung und Erhalt der behördlichen Genehmigungen; die Fähigkeit von Rubicon und anderen relevanten Parteien, die behördlichen Bestimmungen einzuhalten; die Verfügbarkeit von Finanzierungen für die geplanten Transaktionen und Programme sowie Betriebskapital zu annehmbaren Bedingungen; die Fähigkeit von Drittdienstleistern zur Bereitstellung von zeitgerechten Dienstleistungen zu annehmbaren Bedingungen; Marktlage sowie allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Faktoren.

Die PEA ist vorläufiger Natur, da sie Angaben zu vermuteten Mineralressourcen enthält, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftlich gesehen als Mineralreserven eingestuft werden zu können. Es besteht keine Sicherheit, dass die PEA realisiert wird. Mineralressourcen, bei denen es sich nicht um Mineralreserven handelt, besitzen keine nachgewiesene Wirtschaftlichkeit. Die Mengen und Erzgehalte der in der PEA angeführten vermuteten Ressourcen sind nicht zuverlässig. Die bisher durchgeführten Explorationen reichen nicht aus, um diese vermuteten Ressourcen als angedeutete oder gemessene Ressourcen zu definieren.

Beachten Sie bitte, dass bestimmte, in dieser Pressemitteilung angegebene Informationen ihrer Natur nach vorläufig sind. Es gibt keine Gewissheit, dass eine potenzielle Grube auch realisiert wird. Eine Entscheidung hinsichtlich des Minenbetriebs, die nicht auf einer Machbarkeitsstudie beruht, welche die wirtschaftliche und technische Machbarkeit des Projekts nachweist, bietet keine angemessene Darstellung der erhöhten Ungewissheit und der spezifischen Risiken, die mit einer derartigen Produktionsentscheidung einhergehen.

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In dieser Pressemitteilung werden die Begriffe "gemessene", "angedeutete" und "vermutete" Mineralressourcen verwendet. Das Unternehmen weist Investoren aus den USA darauf hin, dass diese Begriffe von den Canadian Securities Administrators anerkannt und verlangt werden, jedoch nicht von der US-Börsenaufsicht SEC anerkannt sind. Die Schätzungen zu "gemessenen" und "vermuteten" Mineralressourcen sind hinsichtlich ihrer Existenz und Wirtschaftlichkeit ihrer Erschließung mit größerer Unsicherheit behaftet als Schätzungen zu sicheren oder wahrscheinlichen Reserven. Die Schätzungen zu "vermuteten" Ressourcen sind hinsichtlich ihrer Existenz und Wirtschaftlichkeit ihrer Erschließung mit deutlich größerer Unsicherheit behaftet als Schätzungen zu anderen Ressourcenkategorien. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle oder ein Teil der "gemessenen", "vermuteten" oder "angedeuteten" Mineralressourcen in eine höhere Kategorie eingestuft werden können.

Gemäß den kanadischen Bestimmungen dürfen Schätzungen von "vermuteten Mineralressourcen" außer in wenigen Fällen, z.B. unter bestimmten Umständen in einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung, nicht die Grundlage von Machbarkeits-, vorläufigen Machbarkeitsstudien oder anderen wirtschaftlichen Studien bilden. Die US-Börsenaufsicht SEC erlaubt es Emittenten normalerweise jedoch nur über Mineralisierungen zu berichten, die keine "Reserven" darstellen, wenn Tonnagen und Erzgehalte ohne Bezug auf Maßeinheiten angegeben werden. Nach den US-Standards kann eine Mineralisierung nicht als "Reserve" eingestuft werden, wenn nicht festgestellt wurde, dass die Mineralisierung zum Zeitpunkt der Reservenschätzung wirtschaftlich und rechtmäßig produziert oder abgebaut werden könnte. Investoren aus den USA werden darauf hingewiesen, dass nicht vorausgesetzt werden kann, dass "gemessene", "vermutete" oder "angedeutete" Ressourcen teilweise oder vollständig vorhanden sind und die wirtschaftlichen oder rechtlichen Voraussetzungen für deren Abbau vorliegen. Die Informationen bezüglich Beschreibungen der Mineralisierungen und Ressourcen in diesem Dokument sind nicht unbedingt mit den Informationen vergleichbar, die US-Unternehmen gemäß den Berichts- und Offenlegungsanforderungen der SEC veröffentlichen.

Mineralressourcen

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Qualifizierte Personen

Der Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Dan Labine (P.Eng.), VP des operativen Betriebs, Howard Bird (B.Sc., Hons., P. Geo.), VP für Exploration, und Mark Ross (B.Sc., P.Geo.), leitender Bergbaugeologe bei Rubicon, durchgelesen und genehmigt. Alle genannten Personen sind 'qualifizierte Personen' gemäß NI 43-101.

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