SOURCE: Sargold Resource Corporation

March 29, 2007 11:49 ET

Sargold gießt erste Goldbarren in Furtei – Entwicklung eines langfristigen Förderplans

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA -- (MARKET WIRE) -- March 29, 2007 -- Die Sargold Resource Corporation (TSX VENTURE: SRG)(FRANKFURT: DU4) ("Sargold" oder das "Unternehmen") teilt mit, dass es ihren ersten Goldbarren gießen konnte, nachdem das Unternehmen im vierten Quartal 2006 erfolgreich die Furtei-Aufbereitungsanlage überholt hatte. Mit dem ersten Guss wurde ein kurzfristiger Produktionsplan gestartet, der auf der Aufarbeitung von aufgebessertem Erz aus dem Restmaterial des Auslaugungslagers des Standorts basiert. Der durchschnittliche Gehalt dieser Erzrückstände wird durch Aussortieren übergroßen Gesteins aus den 450.000 Tonnen Erzrückständen im Auslaugungslager erhöht. Das abgetrennte Erz mit Übergröße wird durch ein CIL-Verfahren (Cyanidlaugung in Gegenwart von Aktivkohle) nach Grobzerkleinerung und Feinmahlen aufbereitet. Es wird erwartet, dass ungefähr 500 Unzen Gold pro Monat über einen Zeitraum von mehreren Monaten gewonnen werden können.

Der Präsident und COO des Unternehmens, George Paspalas, erklärte: "Der Gewinnungsgrad von diesem niedriggradigen Material ist zwar begrenzt, dennoch markiert die Wiederinbetriebnahme der Furtei-Anlage einen erfolgreichen Neuanfang, wobei die Betriebserfahrung verbessert wird und die Verbindlichkeiten zur Wiederherstellung des Auslaugungslagers deutlich verringert werden. Besonders hervorzuheben ist, dass das Unternehmen erstmals seit Betriebsaufnahme auf Sardinien einen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit erzielt, der als Grundlage des Wachstums im Jahr 2007 dienen wird."

Das Unternehmen konnte die Furtei-Anlage zu geringen Kosten instand setzen. Nach ihrer Stilllegung im Jahr 2002 wurde die überholte Anlage Ende Dezember 2006 wieder in Betrieb genommen und vor Jahresende umfassend wassergeprüft. Die Mitarbeiter vor Ort schlossen die Überholung der Anlage ab, bevor im Januar 2007 erneut eine Genehmigung für Cyanidlaugung erteilt wurde:

- Entfernung der alten Halde mit niedriggradigem Enargitsulfiderz.

- Ersetzen bzw. Reparatur mechanischer und elektrischer Komponenten, um die Mühle und Auslaugbehälter betriebsfähig zu machen.

- Entfernung von festem Schlicker aus der Druckluftanlage.

- Überprüfung des zuverlässigen Betriebs des Prozess-Computers und des Logik-Kontroll-Systems.

- Realisieren bedeutenden Wertes durch die Rückgewinnung von Aktivkohle aus dem CIL-Boden, Wannen und Alterz in den Tanks – ausreichend bis 2008.

- Umfassender Test des Entsorgungssystems für Abraum und des Wasserverteilungssystems.

Nach Instandsetzung der Aufbereitungsanlage wurde ein Versuchslauf zu Beginn des ersten Quartals 2007 durchgeführt, um bestimmen zu können, ob durch ein Screening der durchschnittliche Gehalt erhöht werden konnte. Der Versuchslauf wurde während 8 Tagen durchgeführt, wobei das abgetrennte übergroße Erzgestein ein Minimum von 44% erhöhtem Gehalt auf 0,75 – 0,80 g/t aufwies. Der Versuchslauf war auch dahingehend erfolgreich, dass die wichtigsten Betriebskostenfaktoren bestimmt werden konnten, darunter Kalk-, Cyanid- und Stromverbrauch. Die Evaluierung kam zu dem Ergebnis, dass es wirtschaftlich rentabel ist, abgetrenntes übergroßes Material aus dem Auslaugungslager von Furtei zu verarbeiten.

Als nächsten Schritt zur Wiederinbetriebnahme der Furtei-Anlage beabsichtigt das Unternehmen, einen Test zur Auslaugung von Sulfiderz aus dem Tagebaubergwerk Sa Perrima durchzuführen. Sollte dieser Versuch erfolgreich sein, könnte dieses Erz verwendet werden, um die mittelfristige Gewinnung zu erhöhen, nachdem das aufbereitete Erz aus dem Restmaterial des Auslaugungslagers verarbeitet wurde.

Langfristiger Förderplan

Sargold hat umfassende metallurgische Tests durchgeführt, um das beste Verfahren zur Verarbeitung des schwer aufzubereitenden Sulfiderz in Furtei zu definieren. Das Ziel der Testarbeiten ist dabei, einen Geschäftsplan zu erstellen, der eine nachhaltige und rentable Gewinnung von in Pyrit enthaltenem Gold und in Enargit enthaltenem Gold und Kupfer ermöglicht. Beide Erze stellen den Großteil der in Furtei vorhandenen Ressourcen dar. Die Gewinnung dieser Erzvorkommen hat sich in der Vergangenheit als schwierig erwiesen und vor allem in der Tiefe zu einer Einstellung von Explorationsarbeiten auf der Liegenschaft geführt.

Mit diesem Testprogramm wurden bereits einige wichtige Fortschritte erreicht. Das Unternehmen arbeitet nun an einer Auswertung, um eine optimale langfristige Förderstrategie für Furtei zu erstellen. Die Entfernung der schwer aufzubereitenden Erze wird die Furtei-Zone für eine neue Generation von Erkundungs- und Förderprojekten öffnen. Die Testprogramme sollen bis zum zweiten Quartal 2007 abgeschlossen werden. Zu beachten ist jedoch, dass die Machbarkeitsstudie noch nicht abgeschlossen wurde und keine Gewissheit besteht, dass die vom Unternehmen geplanten Vorhaben auch wirtschaftlich durchführbar sind.

Firmenchef Paspalas erklärte weiter: "Unsere metallurgischen Untersuchungen und Tests beginnen sich allmählich auszuzahlen. Allerdings müssen wir erst einige Tests abschließen und die Kapital- und Betriebskosten des langfristigen Plans überprüfen. In der Zwischenzeit haben uns die erfolgreichen Heap-Leach-Aufbereitungstests die Möglichkeit gegeben, uns als Betreiber und Goldförderer zu etablieren und bieten uns zudem kurzfristig nennenswerten Cashflow."

ÜBER SARGOLD RESOURCE CORPORATION: Sargold kontrolliert das größte Gebiet für Edelmetallexploration und –gewinnung auf Sardinien (Italien). Zu den Aktiva des Unternehmens gehören eine Besitzbeteiligung von 90% an der vollständig genehmigten Furtei-Mine und der Aufbereitungsanlage sowie das große Monte Ollasteddu-Mineralisationssystem im Östlichen Paläozoikum. Ferner hält das Unternehmen eine ebenso große Beteiligung an einem fortgeschrittenen Explorationsprojekt in Osilo im Nordwesten Sardiniens, wo bereits mehrere Edelmetallfunde registriert wurden. Die Insel Sardinien befindet sich etwa 150 Kilometer westlich von Rom. Mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern ist sie die zweitgrößte Insel im Mittelmeer.

IN VERTRETUNG DES VORSTANDS

George Paspalas, Präsident & COO

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